Ägypten und seine Mysterienschulen
- imperatoria84

- 28. Dez. 2019
- 2 Min. Lesezeit
Vor ungefähr 8 Jahren hatte ich einmal in einer Meditation eine Innenschau in ein früheres Leben. Ich lebte in Ägypten und besuchte dort eine Mysterien Schule. Mysterien schulen waren damals Schulen wo man praktisches und theoretisches Wissen erlangte über die kosmischen Gesetzmässigkeiten. Wie Energie sich auswirkt, wie die Materie aufgebaut ist (in ihrer Multidimensionalität). Dass es höhere Welten gibt. Das es Licht und Dunkelheit gibt im Kosmos. Ich sah mich einmal in einem steinernen Sarg liegen, wo der Steindeckel zugeschoben wurde und ich eine Astralreise über Ägypten machte. Dies war jedoch nicht gefährlich oder so. Ich hatte keine Erinnerung daran, dass etwas daran traumatisch war. Als ich die Astralreise beendet hatte, wurde der Deckel wieder geöffnet. Diese Erfahrung war in den meisten Mysterien Schulen eine Art Einweihung. Solche Astralreisen waren in den meisten solcher Schulen gängige Praxis.
Damals war es an den Schulen wichtig, dass die Schüler sich nicht nur theoretisch mit Spiritualität auseinandersetzten, sondern auch praktisch. Dazu gehörten Praktiken der Materialisation, De-Materialisation, Levitation, Manifestation usw.
Zu der Zeit, als ich diese Vision von meinem früheren Leben hatte, wurde ich auch darüber aufgeklärt, wie die Pyramiden von Gizeh gebaut wurden. Nämlich gar nicht. Sie wurden aus dem geistigen Manifestiert. Quasi aus einer geistigen Vorlage hinuntergezogen. So wie wir das Beispielsweise von einem Computerdownload kennen. Deshalb gibt es immer noch so viele Ungereimtheiten bei den Wissenschaftlern. Die Theorien gehen einfach nicht auf. Aus einem rein materialistischen Verständnis heraus kann man das auch gar nicht verstehen. Wie auch? Nun, als die Pyramiden dann da waren erfüllten sie verschiedene Funktionen. Was sie jedoch nie waren, Gräber von Pharaonen. Ich gehe davon aus, die Pyramiden waren Sternenportale und später auch Einweihungsstätten. Diese Sternenportale sind mit anderen Portalen in unserem Sonnensystem verbunden.
Ägypten hat eine lange Ära der kosmischen Lehren hinter sich und ist deshalb ein sehr hochschwingender Ort, von besonderer Bedeutung hier auf der Erde. Es ist eine Art «Hot Spot» für viele Seelen, die sich spirituell weiterentwickeln möchten. Auch weil es noch viele Artefakte gibt aus den Hochkulturen, die vor tausenden von Jahren dort lebten. Viele Tempelanlagen und Skulpturen wurden materialisiert. Der Prototyp ist makellos, wenn wir Beispielsweise «Ramses» betrachten. Oder auch Abu Simbel und seine Anlage. Die Skulpturen repräsentieren nicht einen bestimmten Pharao, dafür sehen sie einfach alle zu ähnlich aus. Die Gesichter wurden auf den Skulpturen mit absoluter Perfektion im Hochrelief dargestellt. Die Gesichter und die Skulpturen sind in einer perfekten Symmetrie dargestellt. Dies kann also kein Abbild eines Menschen sein, denn der ist nie symmetrisch in dieser Form. Für mich stehen die Skulpturen eher für ein bestimmtes Bewusstsein. Das Bewusstsein von Eingeweihten.
Dazu möchte ich das Buch «Einweihung» von Elisabeth Haich sehr empfehlen. Kann auch als Pdf heruntergeladen werden.





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