Wie ist es ein spiritueller "Sherpa" zu sein?
- imperatoria84

- 2. Feb. 2020
- 2 Min. Lesezeit
Auf dem Mount Everest werden die Sherpas eingesetzt, um die Bergsteiger zu unterstützen auf ihrem Weg zum Gipfel. Sie tragen die Last der Gipfelstürmer. Sie kennen die Bedingungen und die Gefahren, die ein solcher Aufstieg mit sich bringt. Sie begleiten, unterstützen und motivieren die Bergsteiger. Manche haben ihr eigenes Leben in Gefahr gebracht, um andere zu retten oder gar ihr eigenes Leben gelassen. So wie die Sherpas die harten Bedingungen am Everest und umliegenden Bergen kennen, so kannten auch wir die Lichtwesen die Bedingungen des Kali Yugas, bevor wir in die Dunkelheit der Erde eintauchten.
Mutter Erde hat um Hilfe gebeten bei denen, die das entsprechende «Rüstzeug» mitbrachten. Sie hat bei denen um Unterstützung gebeten, die sich von den harten Bedingungen des Kali Yugas nicht abschrecken lassen. Diejenigen die in sich selbst eine starke spirituelle Anbindung haben. Die, welche sich nicht so schnell einschüchtern lassen oder von ihrem Weg abbringen lassen, wenn einmal ein paar Felsbrocken den Weg versperren oder gar ein rauer Wind bläst.
Als spiritueller Sherpa unterstütze und inspiriere ich andere Menschen auf ihrem Aufstieg in die höheren Dimensionen der Erde. Als spiritueller Sherpa, weiss ich um die Gefahren die lauern während des Aufstiegs. Die Erschöpfungszustände die immer wieder einmal auftauchen können. Mit dem klaren Blick nach oben und nach vorne, erinnere ich meine Mitmenschen immer wieder daran, warum wir alle hierhergekommen sind. Eine grosse Chance bietet sich den Menschen in den kommenden Jahren an. Als spiritueller Sherpa weiss ich das es immer wieder Momente der Hoffnungslosigkeit und der Verzweiflung gibt. Doch habe ich auch die Gewissheit in mir, dass jederzeit Hilfe da ist, wenn wir danach fragen.
Auf dem Mount Everest wurden in den letzten Jahren immer mehr Sicherheitsseile befestigt zum Gipfel. Es wurden mehr Menschen zur Sicherheit am Berg rekrutiert. So ist es auch mit dem Dimensionswechsel. Immer mehr Menschen wagen jetzt den Aufstieg, da die Bedingungen sich verändert haben in den letzten Monaten und Jahren. Immer mehr Menschen wachen auf, denn sie spüren das grosse Veränderungen bevorstehen. Immer mehr Menschen finden Sicherheit in sich selbst, da die äussere Welt immer ver-rückter wird. Sie erkennen immer mehr warum sie gerade in diese Zeit geboren wurden und werden nun Sherpas für andere.
Die Aussicht auf dem Mount Everest Gipfel ist atemberaubend, so wie auch die Aussicht auf der höheren Erde. Da treffen verschiedene Sphären aufeinander und auch verschiedene Dichtestufen. Aus diesem Blickwinkel bekommt das eigene Leben eine andere Perspektive, die Seelenerfahrung ein neues Gesicht. Die Mühe, die Anstrengung wird belohnt durch grosse Klarheit. Die Zeit der Ernte ist da.
Elia Saikaly, der Mount Everest Fotograf hat mich zu diesem Blogartikel inspiriert:





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