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Serie: Polarität zwischen dem männlichen und weiblichen, die kosmische Ordnung

  • Autorenbild: imperatoria84
    imperatoria84
  • 4. Jan. 2020
  • 1 Min. Lesezeit

Die Schöpferkräfte des Kosmos sind sowohl männlich als auch weiblich. Wie wir in der vedischen Kosmologie so schön erkennen können bestehen die Schöpferkräfte jeweils aus einem männlichen als auch weiblichen Aspekt. Radha-Krishna/ Lakshmi-Vishnu/Brahma-Sarasvati/Shiva-Parvati. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass es jeweils zwei entgegengesetzte Kräfte oder auch zwei gegensätzliche Kräfte sind, die sich zu einer Einheit verbinden. Es sind Kräfte die magnetisch aufeinander wirken. Die eine Kraft nach aussen gerichtet, verströmend und die andere Kraft, nach innen fliessend, nährend. Polare Kräfte sind zwei Kräfte, die sich gegenseitig ergänzen und zusammen zu einer vollständigen Einheit werden. Die männliche und weibliche Energie hat also seit Beginn der Schöpfung eine bestimmte Ordnung, der sie folgt. Wir sehen das auch an der Metapher Vishnus, der die Universen ausatmete und wieder einatmetet im Zyklus der Zeit. Er bedient somit das Yang und das Yin. Das nach aussen ausdehnende und das zusammenziehende. Beide Kräfte kommen gleichwertig zum Zug. Sie sind die Grundlage auf dem die Schöpfungsprinzipien basieren. Zurück zur «Einheit» oder zur Verbindung mit der göttlichen Quelle, bedeutet für mich, dass wir uns wieder daran erinnern, wie wichtig diese Anbindung ist. Für uns als Individuen, aber auch für uns als Menschheitskollektiv. Das wir in uns in Balance sind mit diesen beiden Kräften, aber auch in Beziehung mit anderen Menschen. Es werden zu diesem Thema noch andere Blogartikel folgen in denen ich auf das Thema Polarität in der Menschheitsgeschichte, in der Beziehung zwischen Mann und Frau eingehe.


 
 
 

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