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Serie: Polarität zwischen dem männlichen und dem weiblichen in der Menschheitsgeschichte

  • Autorenbild: imperatoria84
    imperatoria84
  • 5. Jan. 2020
  • 3 Min. Lesezeit

Der Ur-Mensch

Als die ersten Menschen auf die Erde kamen (und das waren nicht Adam und Eva), waren sie selbst noch in dieser Einheit der Polaren Kräfte und sie verkörperten diese in sich selbst, als zwei sich ergänzenden Energien. Die Männer in der Hautenergie des männlichen, mehr Yang betonten und die Frauen in der Hauptenergie des weiblichen mehr Yin betont. Damals war die Menschheit auch als Ganzes noch in Balance mit diesen beiden Kräften und sie konnten so aus der Fülle der göttlichen Quelle Schöpfen. Dies entsprach dem jeweiligen Zeitalter und dem jeweiligen Zeitgeist. Es gab noch keine spaltenden Kräfte, die sich in das Leben der Menschen einmischten. Ich hatte einmal eine Vision aus dieser Zeit und diese Vision erfüllte mich mit Hoffnung. Zu sehen, dass es einst eine Zeit gab, wo die Menschen in Harmonie auf diesem Planeten lebten mit sich selbst und miteinander.


Matriarchat

Ab einem bestimmten Zeitpunkt lebten die Menschen dann in Sippen und das für eine sehr lange Zeit. In diesen Sippen wuchsen die Kinder hauptsächlich bei ihren Müttern und ihrem Clan auf. So wurden Liebesbeziehungen ganz anders gelebt als heute. Die Frauen zogen jeweils Kinder von verschiedenen Vätern gross. Die Kinder hatten als Vorbilder ihre Onkel und Tanten. Die Frauen wurden durch die Sippe versorgt und unterstützt. Ein Modell, welches sich für 10`000ende von Jahren gut bewährt hat! In dieser Zeit wurde die Polarität des männlichen und weiblichen immer noch stark verankert, auf einer spirituellen und physischen Ebene. Die Menschen waren sich dieser Kräfte noch bewusst.


Patriarchat und seine Folgen für alle

Danach gab es eine Zeit des Umbruchs, als die Menschheit Kultur hervorbrachte und sesshaft wurde. Da kam bereits der spaltende Geist zwischen Mann und Frau. Die Ehe ist ein Modell aus dem Kali Yuga. Ob es sich auch längerfristig bewähren wird, werden wir sehen. Als dann das Patriarchat mehr und mehr an Gewicht zunahm und die männliche Energie ins Zentrum der Aufmerksamkeit geholt wurde und das weibliche immer mehr verdrängt, verraten, missbraucht und entstellt wurde, war die Menschheit definitiv gekippt. Die Menschheit wurde in allen Bereichen aus der Mitte gekippt oder anders gesagt, sie ist aus ihrer göttlichen Ordnung herausgefallen. In den Religionen/Spiritualität, in den Beziehungen, in der Politik, Wirtschaft, usw. zeigte sich dies sehr deutlich. In den Religionen wurde das weibliche auf einmal als etwas Schlechtes, verführerisches, sündiges dargestellt. (besonders im Islam, Christentum, Judentum). Die Spiritualität wurde immer abstrakter und mehr und mehr losgelöst von der physischen, sinnlichen Ebene. In der Politik und Wirtschaft wurden immer mehr Kriege geführt um die Rohstoffe der Erde. Da das männliche ihre Verbindung zur Mutter Erde, dem weiblichen verloren hat, trifft sie nun Entscheidungen die Unverbunden sind. (Naturvölker haben in der Regel über mehrere Generationen geplant) Doch viele Entscheidungen, die heute auf politischer Ebene gefällt werden, bringen einen kurzfristigen Wachstumsschub, doch längerfristig geht die Rechnung nicht auf. Die Zerstörung der Natur ist ein weiterer Ausdruck der Unverbundenheit, des männlichen. Wäre das männliche verbunden, dann könnte die Natur gar nicht ausgebeutet werden und man hätte längst Wege gefunden, um Energie zu gewinnen ohne Schaden anzurichten. Die Patente für solche Energiegewinnungssysteme liegen schon lange in verstaubten Schubladen rum. Ich sage hierzu nur Tesla und Raumenergie.

Die meisten Entscheidungsträger in der Politik sind heute Männer oder Frauen, die sehr männlich geprägt sind.


Technologien und ihre Entwicklung

Immer mehr Technologien ersetzten das natürliche Leben. Die Technologien sind ein Ausdruck dieser Unverbundenheit des männlichen. Die Technologien müssen immer schneller, immer besser sein, sie schaffen eine künstliche Intelligenz und eine künstliche Energie. Wie viele Menschen sind heute zu tiefst abhängig von den Technologien, anstatt sich wieder mit der Energie von Mutter Erde zu verbinden? Durch die Technologien verliert der Mensch seinen Bezug zur Realität und auch zur Erde. Ich bin nicht gegen Technologien. Sie sollen einfach richtig eingesetzt werden und im richtigen Mass, um dem Menschen zu dienen und nicht um ihm zu schaden.


Im nächsten Blogartikel zum Thema wird es um Mann-Frau Beziehungen und Sexualität gehen.




 
 
 

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