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Gaia und ihre Entwicklung

  • Autorenbild: imperatoria84
    imperatoria84
  • 20. Juni 2019
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. Okt. 2019

Als ich zum ersten Mal von der Stellung hörte, die Mutter Erde in unserem Kosmos einnimmt und auch von ihrer Berufung, wurde mir so vieles klar. Sie gehört zur siebten Welt von den oberen Lichtwelten nach unten gezählt. Sodass sie sich zwischen den Licht und Dunkelwelten befindet. Die Veden nennen sie "Karma Loka", der Ort, wo Karma wirksam ist und wird. Es ist für den Menschen eine wichtige Entscheidungszone. Hier entscheidet er sich für das Licht oder die Dunkelheit und dreht sich im Karma Rad weiter, wenn er seine Aufgabe "sich selbst zu erkennen" nicht gelöst hat. Es gibt viele komplizierte Ausführungen zum Thema, wie Karma aufgelöst werden kann. Ich glaube die wirksamste und schnellste Art Karma aufzulösen, ist zu erkennen wer wir sind. Woher wir kommen und wohin wir gehen. Mutter Erde stellt sich uns zur Verfügung. So kommen wir dann auch zum Thema Freiwilligkeit. Mutter Erde hat sich aus Liebe dem Schöpfer gegenüber verpflichtet sich zur Verfügung zu stellen. Doch dies geschieht nie ohne Konsequenzen. Wir dürfen hier nach unserem freien Willen leben, doch wenn wir Mutter Erde Schaden zufügen und anderen Geschöpfen, so müssen wir uns bewusst sein, dass wir uns auf "Karma Loka" befinden. Hier ist nichts umsonst. Heute haben wir den tiefsten Punkt im Kali Yuga bereits hinter uns gelassen. Sodass die Erde auch seit einigen Jahrzehnten wieder bereit ist Seelen aus den höheren Lichtwelten zu empfangen. Diese Seelen sind freiwillig hier her gekommen, aus Liebe dem Schöpfer gegenüber. Sie bringen ihr Bewusstsein, ihre Erinnerung und eine ganz bestimmte individuelle Seelenfrequenz auf die Erde, die verbunden ist mit anderen Ebenen und Wesen. Diese Energie unterstützt Mutter Erde bei ihrer Transformation. Die Erde ist vor 5000 Jahren in die Dunkelheit getaucht, damit die Seelen aus den Spiegelsphären auch wieder auf ihr inkarnieren konnten. Sie tat dies aus Liebe, den Seelen gegenüber, welche ihr Dasein in Illusion verbringen. (Maya) Diese Seelen sind jetzt in grosser Anzahl auf der Erde inkarniert. In der Bhagavad Gita steht, im Kali Yuga seien es an die 80% der Seelen im Gegensatz zu anderen Zeitaltern. Es geht nicht darum diese Seelen an den Pranger zu stellen, sondern zu verstehen warum sie so sind wie sie sind. Ich werde das brisante Thema "Dunkelwelten" noch mehr beleuchten auf diesem Blog, aus meiner Perspektive. Diese Wesen bringen eine bestimmte Menatlität, Schwingungsfrequenz und auch die entsprechenden Weltbilder mit auf die Erde. Die Lichtwesen bringen ebenfalls ihre Mentalität und Schwingung mit auf die Erde. Gerade aktuell ist es ein ziemliches Aufrüsten* auf beiden Seiten. Auch wenn wir in unser Sonnensystem schauen. Mit der Entwicklung der Erde geht auch die Schwingungserhöhung einher, denn die soll nun im neuen Zeitalter, dem Satya Yuga, wieder mehr der Lichtfrequenz angepasst werden, damit die Lichtwesen wieder in grosser Zahl hier inkarnieren können. Die Zukunft der Erde, wird von den Wesen mitgeprägt, die mit der Erde in Harmonie leben und wissen und verstehen, wer sie ist. Mit der Schwingungserhöhung geschehen auch die sogenannten "Erdveränderungen", denn die helfen der Erde sich zu reinigen, von destruktiven Programmierungen. Der Klimawandel kann also noch aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet werden. * Die Lichtwesen kämpfen nicht um ihre Existenzberechtigung, denn sie sind sich ihrer selbst bewusst und sie sind sich auch ihrer Stellung im Kosmos bewusst.

Zu meinen persönlichen Erfahrungen mit Mutter Erde möchte ich noch anmerken, dass ich sie oft aus der Vogelperspektive aus der Ionosphäre betrachtet habe, früher und heute. Sie ist von einzigartiger Schönheit und Reichtum. Wie eine wunderschöne Perle im himmlischen Ozean. Sie ist es allemal Wert, dass wir sie wie die Erstgeborene ehren.




 
 
 

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