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Die Dunkelheit braucht das Licht, doch das Licht braucht die Dunkelheit nicht

  • Autorenbild: imperatoria84
    imperatoria84
  • 7. Mai 2020
  • 2 Min. Lesezeit

Dies ist eine tiefe spirituelle Wahrheit und gleichzeitig klingt es paradox. Da ich im Moment gerade wieder einmal heftig angefeindet werde (und das ist für die Lichtwesen nicht untypisch), kam mir dieser Satz wieder in den Sinn. Es heisst in der Bibel: «Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürsten der Finsternis.» Das Kali Yuga ist am Auslaufen, doch die A-Suras haben nach wie vor Hochkonjunktur. Wie sehr habe auch ich mir gewünscht, dass endlich was geschehen würde, doch es ist noch nichts geschehen. Oder zumindest nicht vor dem Vorhang.

Die Dunkelwesen haben eine künstliche Mauer gegen die Lichtquelle gebaut und sie verschanzen sich hinter dieser Mauer und schaffen dadurch künstliches Licht. Sie selbst schaffen die Dunkelheit und nicht die Lichtquelle. Die Lichtquelle ist Selbstbestehend was soviel heisst wie, sie steht für sich selbst. Sie braucht die Dunkelheit nicht, denn sie ist vollkommen. Die Dunkelheit braucht das Licht, etwas was sie verneinen kann. Sie ist nicht in der Lage etwas neues gleichwertiges wie das Licht zu schaffen.

Warum gibt es bei den Dunkelwesen soviel Machtmissbrauch? Weil sie die Energie von den Lichtwesen brauchen, da sie sich ja von der natürlichen Quelle getrennt haben. Sie haben die Energie nicht mehr parat, so wie die Lichtwesen. Das Problem dabei ist, dass sie mit jedem Machtmissbrauch wieder neue Karma ketten lostreten. Sie sind also gefangen in diesem «Teufelskreis». Das Licht kann ihnen nur ihr Verhalten zurück spiegeln, Mehr kann das Licht nicht tun. Durch diese Spiegelung hätte die Dunkelheit theoretisch die Möglichkeit sich aus dem Schatten durch Selbsterkenntnis zu befreien. Wie die Statistik in dieser Übergangszeit ist, mag eher ernüchternd erscheinen. Scheint es doch so, als hätten sie nix dazu gelernt.

Die Menschen haben die Herausforderung trotz Machtmissbrauch in ihrer Mitte zu bleiben, auch spirituell, was immer wieder eine Herausforderung sein kann, denn für den Menschen gibt es manchmal keine Instant Gerechtigkeit, sondern zieht sich auch über mehrere Leben hinweg. In dieser Zeit ist es jedoch so, dass sich vieles entlädt, was vor langer Zeit begonnen hat. Das Jahr 2020 bleibt bis zum letzten Tag des Jahres spannend in diesem Aufbäumen beider (nicht) gleichwertiger Kräfte.




 
 
 

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