Die breite Strasse der Versuchung und der schmale Grat in den Himmel
- imperatoria84

- 18. Sept. 2020
- 3 Min. Lesezeit
Gerade ist mir zufälligerweise wieder einmal eine Gruppe von Menschen vor die Linse gekommen, die ich hier etwas genauer beleuchten möchte. Es geht um junge Menschen, die in satanischen und luziferischen Gruppen gross geworden sind. Ich selbst bin in einem streng christlichen Elternhaus gross geworden und weiss, wie Gehirnwäsche von der anderen Seite her funktioniert.
Ich hörte schon viel Insiderwissen von den Menschen, die aus solchen Gruppierungen ausgetreten sind und über ihre persönlichen und traumatischen Erfahrungen in ihrer Kindheit und Jugend sprachen z.B. Teal Swan und Kathy O Brien.
Die Gruppe, die ich mir genauer anschaute, war eine Gruppe von Musiker. Ich vermute die meisten von ihnen sind nach wie vor in diesen Kreisen tätig. Vom Alter her zwischen 20 und 40 Jahre alt. Also in meinem Alter und etwas jünger. Wenn ich mir diese Menschen genauer anschaue, dann erkenne ich in ihrer Aura, eine dunkelgraue bis schwarze Wolke. Oft sehe ich ihre Seele auch auf eine Art gesplittet, durch all die Traumatisierungen, die erlitten haben. Etwas Trostloses und Hoffnungsloses umgibt sie. Etwas Schweres und unendlich Trauriges begleitet sie. Sie sind nicht sich selbst, sondern das Abbild ihres Kultes, dem sie sich verschrieben haben. Diese Menschen sind in diese Gruppen hineingeboren worden, wo schon ihre Eltern und Grosseltern dabei waren. Es ist ein Teufelskreis ohne Ende. Viele von Ihnen haben Persönlichkeitsstörungen entwickelt, Posttraumatische Belastungsstörungen, Essstörungen, Depressionen, Manien, Dissoziative Störungen, Bindungsstörungen, Angststörungen uvm.
Wenn ich mir das Ganze aus der spirituellen Perspektive anschaue, dann gibt es viele die karmisch gesehen wieder in den gleichen Gruppen inkarnieren, da sie sich im wahrsten Sinne an diese Kulte über den Tod hinaus gebunden haben. Es gibt jedoch auch einzelne Lichtwesen, die dort inkarniert sind. Ich kann den Funken Licht in ihnen nach wie vor sehen, doch er ist seeeeehr verschüttet worden. Sie sind mir in ihrer Schwingung jedoch sehr fremd. Es ist nichts was ich kenne oder zu dem ich mich hingezogen fühle. Es fühlt sich für mich sehr fremd an. Als die ersten Wesen in den himmlischen Sphären sich entschieden in die Trennung zu gehen, da war dies ein seltsamer Moment für uns alle. Da, zu jenem Zeitpunkt die Dunkelheit noch nicht geschaffen war, (Gott kann keine Dunkelheit schaffen, er kann nur das schaffen was in ihm ist) haben die ersten gefallenen Wesen die Spiegelsphären geschaffen. (Imitationshimmel)
Ich fühle, dass dieses grosse kosmische Drama von damals ganz besonders in der heutigen Zeit wieder mitschwingt, da sich jede Seele entscheidet für das Licht oder die Dunkelheit.
Ich fühle so in mich hinein und frage mich, was diesen Seelen dieser Gruppe, die ich oben beschrieben habe, helfen würde, wieder zurück zu kehren ins Licht.
13Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. 14Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.
Die Tatsache, dass sie auf diesen Lichtvollen Planeten inkarniert sind, mag Erinnerungen in ihrer Seele wecken. Erinnerungen an damals, als sie noch in den Lichtwelten mit ihren Lichtwesen Geschwistern lebten und wie einfach das Leben damals war und wie leicht sich alles anfühlte und wie schön es war, sich verbunden zu fühlen. Für diese Seelen bedeutet es Schicht um Schicht der Dunkelheit abzutragen, Karma zu bereinigen, Programmierungen los zu lassen und das kann länger als nur ein Leben dauern, aber das ist nicht wichtig. Wichtig ist nur, dass dieser Planet die Funktion erfüllt, die sie in unserem Kosmos hat, nämlich den Dunkelwesen den Weg nach Hause wieder zu zeigen.





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