Die 7 Lichtwelten
- imperatoria84

- 22. Dez. 2019
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Satyaloka
Tapoloka
Janoloka
Maharloka
Svarloka
Bhuvarloka
Bhurloka (Erde)
Ich würde die 7 Lichtwelten auch die ursprünglichen Welten nennen. Da es zu einem bestimmten Zeitpunkt zum «Fall» von Lichtwesen kam, wurden von ihnen zusätzlich die 7 Unterwelten geschaffen, sodass wir uns in einem 14-dimensionalen Kosmos befinden.
Die Erde befindet sich in der 7. Dimension der Lichtwelten, von oben gezählt. Die 7. Welt ist die am meisten verdichteten Welt, der grobstofflichen Materie. Die Verdichtung der Materie hat durchaus ihre Berechtigung. Hier sind Erfahrungen für die Seelen möglich, welche in den höheren feinstofflichen Welten nicht möglich sind. Zum Beispiel die sinnlichen Erfahrungen unseres Körpers. Durch diese Sinnlichkeit nehmen wir unsere Welt und die grobstoffliche Materie auf eine ganz bestimmte Art und Weise wahr. Wir nehmen uns auch in gewisser Weise als eigenständige, in sich geschlossene Systeme wahr. Wir identifizieren uns mit unserem individuellen Körper und unserem materiellen Ausdruck. Die Erde gehört zu den Lichtwelten, weshalb sie immer Lichtwesen beherbergen wird, auch wenn es Zeitzyklen gibt, wie das Kali Yuga, wo mehrheitlich Seelen aus den Unterwelten inkarnieren. Die Erde ist auch ein Drehpunkt, da alle Seelen, die wieder in die höheren Welten (Lichtwelten) aufsteigen wollen, die Erde nutzen, um wieder aufzusteigen. Die Erde ist somit aus verschiedenen Gründen ein besonderer Planet.
Die höheren Lichtwelten sind feinstofflicher als die Erde und die Gesetzmässigkeiten anders. So etwas wie Schwerkraft gibt es in dem Sinne nicht, wie wir das von der Erde kennen. Die Materie ist feinstofflicher. In den Lichtwelten leben die Devas (Schöpferwesen), die Lichtwesen. (aus der Bibel kennen wir sie als Elohim, oder Engel) Sie harmonieren mit der Schöpfung und drücken sich als individuelle Seelen als Mitschöpfer aus. Sie haben verstanden, dass es Schöpferwesen gibt im Kosmos, die über alle Macht verfügen, über alle Kräfte, Inspirationen, unendlichem Raum, unendlicher Zeit, unendliche Energie und sie stehen dieser Tatsache nicht rebellisch gegenüber. Sie akzeptieren diese Tatsache und beteiligen sich als Mitschöpfer und individueller Seelenausdruck des göttlichen. Sie leben in einem Zustand von Bhakti =Hingabe an das göttliche. Die Erde ist eines dieser Schöpferwesen, welches in der Hingabe des göttlichen Planes, den Menschen Raum gibt, für individuelle und kollektive Entwicklung. Auf der Erde inkarnieren immer auch wieder Avatare der Gottesaspekte, wie Krishna, Vishnu, Brahma und Shiva. Sie inkarnieren hier, weil sie eine bestimmte Schwingung auf die Erde bringen und auch ein bestimmtes Bewusstsein. Dieses Bewusstsein wird ins Morphogenetische Feld gespeist und damit allen zur Verfügung gestellt. Wer dafür empfänglich ist, wird dann mit den entsprechenden Informationen in Resonanz sein. Die Lichtwesen erkennt man an ihrer Aura, denn sie strahlen das Licht in einem individuellen Farbspektrum aus. (Farben der Aura) Bei den Asuras ist die Aura dunkel, oder vernebelt.
Wer die Dualität verlassen will und sich in den Bereich Vishnus, jenseits der dualen Schöpfung begeben möchte, wählt den Weg des Lichtes, ohne sich zu sehr mit dem Licht zu identifizieren. Er wählt einen neutralen Weg, den goldenen Mittelweg.
Ich spüre bei mir selbst in dieser Inkarnation, dass ich mich stark mit dem Licht identifiziere, wahrscheinlich gerade, weil es hier so viel Dunkelheit gibt, mit der ich mich konfrontiert sehe und deshalb hoffe ich, dass ich nach dieser Inkarnation das Ganze wieder etwas sportlicher betrachten kann. Mit etwas mehr spiritueller Distanz.





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