Der Sturm ist hier!
- imperatoria84

- 30. Juli 2020
- 3 Min. Lesezeit
Als ich letzte Woche in den Bergen war und nach ein paar Tagen wieder nach Hause kam in meine Stadtwohnung war ich doch sehr erstaunt. Die Schwingung, die ich aufgebaut habe in den letzten Monaten und Jahren, war sehr hoch. Es fühlte sich an, wie wenn ich in einer Lichtsäule leben würde, die von der Erde nach oben in den Himmel ragt. Ich war mir zum ersten Mal bewusst, was es bedeutet ein Energiefeld aufzubauen. Erstaunlicherweise, können auch Dramas und Konflikte daneben geschehen und dennoch bleibt das Energiefeld stabil. Es zeigte mir auf der energetischen Ebene sehr deutlich auf, wo ich stehe. Mir wurde gleichzeitig auch bewusst, ein Lichtfeld oder eine Lichtsäule aufzubauen bedeutet nicht, dass alles immer rosarot ist und mit Puderzucker bestreut wird. Ganz im Gegenteil, bevor ich in den Urlaub fuhr habe ich mich mit Mördern und Kinderschändern beschäftigt, doch erstaunlicherweise hat das mit meiner Schwingung nicht wirklich was gemacht. Die blieb hoch. So bin ich mir bewusst, dass wir jetzt wirklich unsere Schwingung noch mehr anheben können, auch wenn alles um uns herum zusammenbricht. Ja, der Mensch ist ein «Gewohnheitstier», aber er ist eben auch ein Entdecker, Erfinder und Schöpfer. Erfinden, Schöpfen und Entdecken kann er nur, wenn er auch mal seine Komfortzone verlässt. Ganz besonders jetzt, wo wir ins Sturmjahr wechseln und es noch einmal drunter und drüber gehen kann ist es wichtig, dass wir uns daran erinnern, wie wir jederzeit in unseren heiligen Raum zurückkehren können und das dort Stille, Geborgenheit, Klarheit und Liebe auf uns wartet. Vielleicht hast du das Glück und du lebst mit einem Partner zusammen, wo ihr gemeinsam ein solches Feld aufbauen könnt. Genau aus diesem Feld nähren wir uns in den nächsten Monaten und Jahre. Denken wir dabei an das Auge des Sturms, dort drinnen ist es Still und kein Tropfen fällt, dort ist absolute Klarheit und Stabilität. Es ist die Vertikale Ausrichtung zur Mutter Erde und zum Kosmos hin. Ja der Sturm setzt die grösstmöglichen Transformationskräfte frei. Deshalb sind so viele von uns inkarniert in diese Zeit, weil sie mit Mutter Erde gemeinsam ihre Schwingung anheben möchten. Da versteht es sich auch von selbst, dass die alte Welt sich wandeln wird. In einer höheren Schwingung werden viele Dinge nicht mehr gelebt werden können auf der Erde. Ich denke dabei an Gewalt, Missbrauch, Betrug, Lüge. Der Sturm gibt uns die Möglichkeit diese Kellerräume zu beleuchten und zu entrümpeln, so dass wir dann auch die Erde neu gestalten können. Wie ich schon oft sagte, kann eine neue Erde erst erschaffen werden, wenn die Kellerräume beleuchtet werden. (Auf einem Sumpf lässt sich kein stabiles Fundament errichten) Auch da müssen wir stark sein und in unserer Mitte bleiben.
Das Sturmjahr des Tzolkin dauert vom Juli 2020 bis im Juli 2021. Im Tzolkin haben wir passend zur aktuellen Energie im Feld das Sturmjahr. Seit dem Lockdown ist die Energie im Feld sehr chaotisch und das wird wahrscheinlich noch eine Weile so bleiben. Die Frage ist, ob es eine zweite Welle geben wird und ob es dabei zu flächendeckenden Impfungen kommen wird. Was sicher ist die Dunkelmächte werden solange sie können an ihren Privilegien und ihrer Macht festhalten. Wenn ich so in das nächste Jahr hineinfühle , dann fühle ich starke energetische Entladungen in Form von ungewöhnlichen Wettermustern, politische und kosmische Stürme die toben werden.
Die US-Wahlen im Herbst werden die Weichen für die nächsten Monate und Jahre stellen. Warum? Weil, die USA, ob wir wollen oder nicht die Grossmacht auf diesem Planeten darstellt und damit hängt auch die Wahl des neuen (oder alten) Präsidenten zusammen. Diese Wahl wird uns auch in Europa beeinflussen.
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