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Der multidimensionale Kosmos

  • Autorenbild: imperatoria84
    imperatoria84
  • 7. Juli 2019
  • 3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. Okt. 2019

Viele Hochkulturen haben den multidimensionalen Kosmos beschrieben wie die Veden, die Mayas, die Ägypter. Auch in der moderneren Zeit gab es Menschen, die ein Verständnis dafür hatten wie zum Beispiel Burkhard Heim oder auch Rudolf Steiner. Sie beschrieben die verschiedenen Dimensionen inhaltlich oder auch thematisch. Ich beziehe mich wie immer auf meine geistige Heimat (das Vedische Weltbild, des multidimensionalen Kosmos) Meine eigenen Erfahrungen mit der Multidimensionalität des Kosmos machte ich zum ersten Mal in den Jahren 2011/2012. Da hatte ich meine ersten Klarträume, wo ich entweder ganz bewusst mit meinem Geist den Kosmos und die verschiedenen Ebenen durchreiste. Oder ich hatte während Meditationen ausserkörperliche Erfahrungen und Visionen, wo ich mich in anderen Dimensionen sah. Das war für meinen Geist erstmal befreiend und ich verstand zum ersten Mal warum ich mich so begrenzt fühlte in diesem grobstofflichen Körper. Mit dem feinstofflichen Körper zu reisen, gab mir eine Art Freiheit wieder die ich schon kannte. Sie stillte auch eine Art Sehnsucht nach der Verbundenheit mit dem Kosmos und anderen Wesen, die ich hier auf der Erde nicht fühlte. Ich fing an die Erde mit anderen Dimensionen zu vergleichen und die Erde mit ihrer fehlgeleiteten Menschheit schnitt bei diesem Vergleich nicht gut ab. Doch im Nachhinein begriff ich die Wichtigkeit von Mutter Erde im Kosmos und auch die unendliche Liebe, die sie uns Menschen im Kali Yuga entgegenbringt. Ich fing an zu forschen woher ich kam, bevor ich auf der Erde lebte und erkannte meine kosmische Herkunft, auch das war ein nach Hause kommen für mich. Ich erkannte auch die Verbindung, die ich zu anderen Planeten und Sonnensystemen innerhalb des sichtbaren Kosmos habe. Ich identifizierte mich stark mit dem Plejadischen Sternensystem. Ich hatte sogleich Heimweh, als ich meine Sternengeschwister traf. Ich durfte jedoch im Laufe meines Lebens auch viele inkarnierte Plejadier hier auf der Erde erkennen und so war das Heimweh nicht allzu gross. Später nahm ich dann die Erde und ihre feinstofflichen Welten genauer unter die Lupe und verband mich bewusst mit den feinstofflichen Bewohner wie Elfenvölker, Feen und Zwergen Kontakt auf. Auch das erdete mich einerseits enorm und andererseits wurde ich hellhörig und achtsam für andere Arten des Lebens auf diesem Planeten. Auch reiste ich viele Male zu den Erdnahen Planeten wie Mars, Jupiter, Uranus, Saturn und die Sonne und fing an zu begreifen, dass auch sie multidimensional sind so wie der gesamte Kosmos und auch wir. Die gesamte Schöpfung wurde multidimensional aufgebaut und geschaffen. Das macht Sinn, vor allem wenn wir an die interdimensionale Verdichtung denken, die gewisse Planeten wie die Erde durchmachen oder auch Lebewesen, die eine solche Verdichtung durchmachen wie der Mensch. Wie sieht es aus in den verschiedenen Dimensionen? In vielen Dimensionen ist alles feinstofflich aufgebaut. Die Materie ist nicht fest, sondern die Energie ist in einem ständigen Fluss. Die Materie ist dann in einem Art Schwebe Zustand. Wenn man sich dann fortbewegen möchte über grosse Distanzen, dann verwendet man seinen Lichtkörper eine Art Sternen Vehikel (Merkaba) oder man verwandelt sich in einen feinstofflichen Vogel und legt so schnell grosse Distanzen zurück. Es war für mich auch besonders eindrücklich die Erdnahen Planeten zu besuchen und zu erkennen wie stark viele Menschen noch verstrickt sind mit diesen Planeten und viele frühere Bewohner von früheren Zeiten dieser Planeten sind heute auf der Erde inkarniert um ihre Geschichten mit diesen Planeten zum Abschluss zu bringen. Das kann auch heissen, dass sie nach ihrem irdischen Leben hier, wieder auf diese Planeten gebracht werden. Viele unserer Nachbarn haben eine traurige Geschichte hinter sich, die sie begleitet. Doch nach der Erdtransformation werden diese Planeten auch für uns wieder zugänglich werden. Ich habe einen starken Bezug zum Mars und Jupiter. Einmal hatte ich eine Erinnerung, dass ich schon etliche Male dort war und auch dort lebte. Einmal in einem Traum befand ich mich ebenfalls auf dem Mars. Ich sah Zivilisationen von Ausserirdischen, die dort lebten und Menschen. Viele Jahre später erfuhr ich dann von den geheimen «Space Programms» wo einige Insider davon berichteten, dass es geheime Aktivitäten gäbe auf dem Mars. Es verwunderte mich nicht. Bestätigte meine intuitiven Erfahrungen viel mehr. Ich lernte auch die indigenen Marsianer kennen. Ein anmutig schönes Volk mit dunkler Hautfarbe und wunderschönen, honigfarbenen leuchtenden Augen die Aussehen wie Sterne.




 
 
 

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