Das Imperium schlägt zurück
- imperatoria84

- 13. Mai 2020
- 2 Min. Lesezeit
Sind wir Sternenwesen vergebens auf die Erde gekommen?
Das ist die Phase in der Geschichte wo der Held am Boden liegt. Da wo alles hoffnungslos scheint. Die Menschheit verliert mehr und mehr ihre Rechte, die Lichtwesen mehr und mehr ihre Hoffnung, ob das Ganze doch noch gut ausgehen wird. Viele Lichtwesen fragen sich momentan, ob sich der Ganze Aufwand überhaupt lohnt. Das frage ich mich auch. Es sind doch noch zu wenige die einen Impact erwirken könnten hier auf der Erde. Wenn es so weitergeht, wird sich die Menschheit bald in der Neuen Weltordnung wieder finden. Da wo die Grundrechte nur noch ein paar Sätze auf einem Stück Papier sind. Jedoch keine Bedeutung mehr haben im juristischen Sinne. Wie schnell das gehen kann, haben wir am Beispiel C. Virus gesehen. Es gibt ein paar die auf die Strasse gehen, doch die Masse schläft weiter. Es gibt zwei Wege, zwei Zeitlinien die beschritten werden und diese führen an verschiedene Orte. Ich bin momentan alarmiert, weil ich gerade selbst meinen Kampf austragen muss. Einen Kampf für meine Daseinsberechtigung auf diesem Planeten. Das klingt dramatisch, ist aber so. Die meisten Lichtwesen müssen in ihrem Leben Hürden nehmen oder ihr Lichtschwert zücken, wenn man ihnen ans Eingemachte gehen will. Denn wie gesagt, die Erde ist ein Schulungsplanet. Die Lichtwesen sind dazu aufgefordert den Dunkelwesen den Spiegel vorzuhalten. Wie sonst sollen diese erfahren wo sie stehen, wie sie sind und welchen Einfluss ihr Handeln hat? Von wem sollen sie das erfahren, wenn nicht von uns? Die Menschheit hat einen freien Willen und wenn sie mit ihrem freien Willen Ja sagt zur neuen Weltordnung, dann können wir nicht viel dagegen tun. Wir können dann nur noch für uns die beste Variante wählen, denn Mutter Erde ist schon unterwegs. Wofür entscheidest du dich? Deine Entscheidung hat weitreichende Folgen, die über dieses Leben hinausgehen. Es ist eine spirituelle Entscheidung. Da kommt mir immer wieder das Gleichnis aus der Bibel des verlorenen Sohnes in den Sinn. Ein Mann hatte zwei Söhne (Die Lichtwesen), der eine Sohn zerstritt sich mit dem Vater und verliess den Hof (er ging in die Trennung, in die Dunkelheit) der andere Sohn blieb bei seinem Vater (im Licht). Der Sohn der sich trennte lebte ein erschwerliches, leidvolles Leben. Irgendwann kehrte er wieder an den väterlichen Hof zurück mit schmutzigen, zerrissenen Kleidern (er hat viel grausames erlebt), doch zu Hause wartete sein Vater und sein Bruder auf ihn. Er wurde von allen herzlich empfangen und umarmt. Sein Vater hat ihn nicht verurteilt, dafür das er wegging, er hat ihn so empfangen, wie wenn er nie fortgegangen wäre. Dies ist eine starke Metapher. Wenn die Menschen doch endlich umkehren könnten, dem Licht entgegen.
Sind wir vergebens hier her gekommen?





Kommentare