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Das Bilderdenken der Urvölker und Hochkulturen

  • Autorenbild: imperatoria84
    imperatoria84
  • 1. Juli 2019
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 16. Okt. 2019

Als ich zum ersten Mal Begriff, dass die Urvölker Beispielsweise in Nord und Südamerika in Metaphern dachten und auch die Hochkulturen wie zum Beispiel die Ägypter und Veden, war ich sehr fasziniert. Die Veden brauchten in der Bhagavadgita verschiedene Metaphern hinter denen sehr komplexe Begriffe oder Weltbilder steckten. Aber auch Höhlenmalereien oder Skulpturen wurden Beispielsweise genutzt, um eine bestimmte Botschaft zu überbringen, an diejenigen welche die Sprache der Metaphern verstanden. In Ägypten wurden zum Beispiel Vogelflügel dargestellt, um damit die feinstofflichen Körper eines Menschen zu zeigen. In früheren Zeiten verstanden die Menschen, was damit gemeint war und konnten sich damit identifizieren. Heute verstehen die meisten Menschen (materialistisch geprägt) den Inhalt dieser Metaphern nicht mehr, denn sie haben einen spirituellen Inhalt. Bei den Sumerern wurden oft «Fischmenschen» dargestellt, halb Fisch halb Mensch, die eine Zirbel in der Hand hielten. Dort erkennen wir eine aktivierte Zirbeldrüse, aber auch bei gewissen Bildern von Ägypterinnen, wurde indirekt die Zirbeldrüse oder ein aktiviertes drittes Auge dargestellt. Damit sagen uns die dargestellten Menschen, wir waren spirituell bewusste Menschen. Ich hatte viele Visionen von Uhrzeiten auf der Erde, wo der Mensch im Manvantara vor rund 1,8 Millionen Jahre sehr frei und unberührt, eins mit der Natur lebte. Die Menschen damals hatten keinen Stress, sie lebten einfach in den Tag hinein, erfreuten sich an der Schöpfung. Die Erde war, sehr wild, aber schön, als die ersten Menschen ihre feinstofflichen Körper verdichteten. Damals kam noch Niemand durch Geburt auf die Erde. Viele Urvölker und Hochkulturen kannten die Geschichte und auch die Zukunft der Menschheit und sie dachten in grossen Zyklen. So wussten sie, dass einst eine «dunkle» Zeit kommen würde, wo die Menschen, vergessen würden woher sie kommen und wohin sie gehen. Viele Inschriften, Kunstwerke, Skulpturen und Stätten wurden einzig und allein dafür gebaut, um die Menschen im Kali Yuga daran zu erinnern. Viele Stätten wurden (so auch die Tempelanlage von Göbekli Tepe) für spirituelle Zwecke gebraucht und gebaut. Zum Beispiel um astral Reisen zu machen oder den physischen Körper zu dematerialisieren. Das klingt vielleicht alles etwas ver-rückt, doch die Menschen damals sind nicht wie wir durch Zeit und Raum gereist mit einem Vehikel, sondern mit ihrem Lichtkörper (Merkaba) Da die Erde in einem grossen Wandel ist und viele Seelen noch eine Entscheidung offen haben, sind wir momentan in einem Art Warteraum. Das ist für die Lichtwesen manchmal etwas schwer erträglich, doch aus Gottes Perspektive ist dieser Warteraum und diese Entscheidungsphase von grosser Wichtigkeit. Denn jetzt können sich viele Menschen/Seelen wieder für das Licht entscheiden und quasi die Seiten wechseln. Viele Menschen sind heute stark von der Dunkelheit geprägt. Sei das durch, Missmut, Depression, Zweifel, Niedergeschlagenheit, Verzweiflung, Angst, Minderwertigkeit, Trauer, Schmerz. Diese Geisteszustände werden in der ganzheitlichen Spiritualität mit Satan in Verbindung gebracht. Die anderen Begriffe sind Überheblichkeit, Selbstgefälligkeit, Hochmut, Grössenwahn, Egozentrismus, Geltungswahn, Synonyme für Luzifer. Das eine abgespaltene Wesen steht für das zu wenig und das andere für das zu viel. Beide haben sich von der göttlichen Schöpfung abgetrennt und arbeiten seit geraumer Zeit daran, dass der Mensch ebenfalls diesen Weg der Hoffnungslosigkeit beschreitet, doch Gott wird seine Kinder nicht einfach kampflos aufgeben!




 
 
 

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