Aton Ra
- imperatoria84

- 21. Mai 2020
- 3 Min. Lesezeit
Ich durfte einmal in einer Vision die verschiedenen Ebene der Sonne anschauen. Ich sah dabei die verschiedenen feinstofflichen Ebenen der Sonne. Die Sonne ist multidimensional wie auch wir. Eine Sphäre der Sonne ist von Erzengel Metatron beseelt und die erscheint dann auch in diesem lavendelfarbigen Licht. Auf einer anderen Ebene erscheint die Sonne so, wie sie in alt-ägyptischen Darstellungen oft gezeichnet wurde, als rote Kugel. So wie wir sie kennen aus den bildlichen Darstellungen von Ra. In einer anderen Dimension sieht die Sonne eher aus wie die Darstellung aus dem Aton Kult. Die goldgelbe Kugel mit den Strahlen und den Händen daran. Mir haben sich all diese Wesen schon in der Sonnensphäre gezeigt. Ra ist kein negatives Wesen. (Die Dunkelwesen haben jedoch seinen Namen für sich benutzt und vereinnahmt und ich bin sicher es gibt Wesen in unserem Universum, welche dieses hohe Lichtwesen kopieren, um ihren Nutzen daraus zu ziehen.)
Wie können wir uns also die verschiedenen Ebenen vorstellen? Wie die verschiedenen Stockwerke in einem Haus. Jedes Stockwerk gehört zum Haus. Es gibt verschiedene Wesen, die in diesem Haus leben und verschiedene Aufgaben haben. Verschiedene Dienstgrade. Wobei es in den Lichtwelten keine Hierarchien im Sinne der Dunkelwesen gibt. Wer sich ausserhalb oder oberhalb befindet hat die all-umfassendere Perspektive.
Die solaren Wesen veränderten in meiner Vision ihre Form oft von humanoid in vogelartig. Das heisst sie verwandelten ihre menschliche Gestalt in einen feinstofflichen Vogel. Oft wird in der ägyptischen Tradition die Gottheit als halb Tier und halb Mensch dargestellt. So wie auch in vielen anderen Kulturen. Das heisst einfach, dass die Lichtwesen in der Lage sind ihre Form zu verändern auf der feinstofflichen Ebenen. Sie können in ihrem Vogelkörper reisen oder durch die verschiedenen Ebenen und Dimensionen fliegen. Das ist schneller als mit einem technischen Flugobjekt. Sie haben meistens eine Art Plasmafeld um sich aufgebaut, wo sie gegen Angriffe von aussen geschützt sind und so wie es sich mir erschlossen hat, können sie unglaublich schnell durch Zeit und Raum reisen. Manchmal nutzen sie auch sogenannte «Wurmlöcher»
Die Sonne hat eine unglaublich intensive Lichtkraft. Es ist ein warmes durchdringendes Licht. Andere Sterne erscheinen in einem anderen Licht und es gib unendlich viele Sterne in diesem Kosmos. Auch hier offenbart sich Gott einmal mehr in seiner ganzen Power und das sind ja erst die physikalischen Lichter. Da gibt es noch die unzähligen feinstofflichen und höherdimensionalen Lichtquellen der göttlichen Wesen. Das Leben im Licht ist nicht langweilig, so wie es manch einer behaupten möchte. Das Leben im Licht ist sehr spannend, denn auch die Lichtquellen sind eines Schöpfungszyklus unterworfen. Zumindest die tiefer dimensionalen, was bedeutet, dass auch sie einen Anfang ein Ende und eine Entwicklung durchleben. Die solaren Wesen unterstützen die Erde mit ihren Lichtimpulsen, die sie durch die Sonnenstrahlen auf die Erde schicken. Man könnte sagen sie schicken die Post der Zentralsonne an die Erde weiter. 😊 Im Erdmagnetfeld und in der Schumannfrequenz können wir dann ablesen, das etwas angekommen ist. Mal sind die Infos etwas heftiger für unseren irdischen Körper und manchmal etwas bekömmlicher.
Aus dem Sonnenhymnus:
«Schön erscheinst du im Horizonte des Himmels, du lebendige Sonne, die das Leben bestimmt! Du bist aufgegangen im Osthorizont und hast jedes Land mit deiner Schönheit erfüllt. Schön bist du, groß und strahlend, hoch über allem Land. Deine Strahlen umfassen die Länder bis ans Ende von allem, was du geschaffen hast. Du bist Re, wenn du ihre Grenzen erreichst und sie niederbeugst für deinen geliebten Sohn. Fern bist du , doch deine Strahlen sind auf Erden; du bist in ihrem Angesicht, doch unerforschlich ist dein Lauf.»
Textquelle Sonnenhymnus: https://rezitante.wordpress.com/2009/03/27/der-sonnengesang-des-echnaton/

Foto: Heidi, Lesbos 2016




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