Ashtar Sheran
- imperatoria84

- 15. Okt. 2019
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 17. Okt. 2019
Wie soll ich dieses hohe Lichtwesen bloss beschreiben, um nicht kitschig zu klingen? So viel ich weiss, wendete er sich zum ersten Mal in den 50ern an die Menschheit durch Channel Medien. Seine Botschaften haben mich immer fasziniert. Waren sie doch von grosser Klarheit und Liebe getragen. Er sprach die Dinge immer direkt an ohne romantische Verpackung. Ashtar hat sich zur aktuellen Weltlage und zum Kurs der Menschheit geäussert. Manche haben seine Botschaften sehr ernst genommen. Andere haben sie belächelt und ignoriert. Er zeigte uns sehr klar auf, durch seine Botschaften, dass wir in einem multidimensionalen Kosmos leben. Für mich ist Ashtar nicht einfach ein Ausserirdischer. Er ist für mich ein hohes Lichtwesen auf der Stufe der Erzengel. Er weiss, dass er mit seinen Botschaften nur Angebote machen kann. Er respektiert den freien Willen der Menschen. Seine Liebe für die Menschheit ist spürbar.
Ashtar spricht in seinen Channelings von einer globalen Schwingungserhöhung, die sich bald ereignen soll. Er spricht auch davon, dass dies das Leben auf der Erde ganz grundlegend verändern wird und die Menschengemachten Systeme dadurch hinfällig werden. Er spricht über unsere Fähigkeiten zu manifestieren, aber auch die Konsequenzen, die das Manifestieren mit sich bringt. Gerade während ich das Channeling von Ashtar lese über die Viruserkrankungen, wird ein fetter Chemtrail Streifen über meinen Kopf gesprüht! Das ist eine unglaubliche Synchronizität.
Ich lese gerade, dass die Lichtwesen sich nicht direkt einmischen dürfen in das Weltgeschehen. Ich frage Ashtar entrüstet «und was ist mit den Dunkelwesen? Die mischen sich ja auch permanent in unser Leben ein?» da meint er «Ja sie sind inkarniert und beeinflussen die Menschheit von hier unten.» Ich «Ja, warum seid ihr nicht inkarniert???» «Wir sind inkarniert…» (die einen haben sich selbst noch nicht erkannt, oder werden von den anderen nicht erkannt).
Er spricht weiter über die Herkunft des Menschen und erklärt, dass die ersten Menschen ursprünglich von den Plejaden kamen. Die Erde ist ein Tor nach «oben» wenn man die 3 D Ebene verlassen möchte. Die Plejaden sind ein Tor nach «unten», wenn man in die Verdichtung gehen möchte. Ashtar nannte auch Situationen, wo er und seine Sternengeschwister intervenieren wollten und mit den irdischen Machthabern verhandelten und ihre Hilfe anboten. Doch wen überrascht es, sie haben die Hilfe abgelehnt. Die Regierungen nahmen jedoch die Angebote der Dunkelwesen an, um die Menschheit noch weiter gefügig zu machen. Die irdischen Machthaber bauten dadurch sehr schnell ihre Macht aus mit Hilfe der negativen ET`s. Dabei halfen ihnen entsprechende Technologien. Nun sind wir an einer Weggabelung, wo die Menschheit einmal mehr aufzeigt, welche Zeitlinie sie manifestiert. Asthar ermutigt die Lichtwesen ihren Weg der Liebe zu gehen und sich nicht einschüchtern zu lassen und anderen ihre Weisheit und Unterstützung anzubieten.
Das ist die wahre Berufung der Sternengeschwister. Trotz Angriffe auf der spirituellen und physischen Ebene dürfen sie erkennen, welche Macht ihnen innewohnt.
Ich habe Ashtar einmal in einer Vision sehen dürfen, als er auf der Erde erschienen ist. Er ist von grosser Schönheit und Anmut.
Frédéric war so lieb, mir sein Bild von Ashtar zur Verfügung zu stellen. Sein Bild trifft mein eigenes Bild, welches ich von ihm habe, sehr gut.

Frédérics Homepage (Bildquelle)




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